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Ohne Depot kann kein Vermögen aufgebaut werden
Um Wertpapiere kaufen und verkaufen zu können, benötigt man als
Sparer oder Anleger ein Wertpapierdepot bei einer Bank, denn dort werden
diese verwaltet. Typische Wertpapiere die gehandelt werden sind Aktien,
Fonds, Optionsscheine und Zertifikate. Zu einem Depot gehört immer auch
ein Verrechnungskonto auch Depotkonto genannt. Eine Banken zahlen
bereits auf das Guthaben im
Depotkonto hohe Zinsen, die weit besser
sind, als auf einem Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto.
Unsere Empfehlungen aus dem Vergleich
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Targo Bank |
Comdirect |
Cortal Consors |
DAB Bank |
ING DiBa |
Depotanbieter |
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Depotantrag |
Depotantrag |
Depotantrag |
Depotantrag |
Depotantrag |
Depoteröffnung |
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Details |
Details |
Details |
Details |
Details |
Detail Infos |
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kostenlos |
kostenlos |
ohne Kosten |
kostenlos |
kostenlos |
Depoteröffnung |
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keine |
keine |
kostenlos |
keine |
keine |
Depotgebühren |
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pro Order Pauschal von 8,90 Euro |
0,25 % vom Kurswert + 4,90 Euro, min. 9,90 Euro |
4,95 Euro übers Traderkonto
für die ersten 12 Monate |
0,25 % vom Kurswert + 4,95 Euro,
min. 7,95 Euro |
0,25% vom Kurswert, jedoch min. 9,90 Euro |
Ordergebühren
für Ankauf u. Verkauf der Wertpapiere |
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Zinsen p.a. ab 2500 Euro Guthaben |
Tagesgeld-Sonderzinsen |
4,5% Zinsen bei Depotwechsel |
Hohe Zinsen 2,6% p.a. auf das DAB Zinskonto |
Extra Konto mit Zinsen p.a., Zinssatz variabel |
Zinsen fürs Guthaben im Depotkonto |
Weitere Banken, Gebühren und Konditionen in unserem
Aktiendepot Vergleich
Das richtigen Depot finden
Generell kann man bei jeder Bank ein Aktiendepot eröffnen,
dennoch hängt jeder Erfolg einer Geldanlage davon ab, bei welcher
Anlagebank das Geld geparkt wird. Die Banken haben alle
grundsätzlich eine unterschiedliche Gebührenstruktur bei den
Transaktionskosten, Ordergebühren und der Verwaltung eines Depots,
deshalb ist es empfehlenswert und erforderlich, vor einer
Depoteröffnung, die genauen Konditionen einzusehen, um das
passende Aktiendepot für sich individuell zu finden.
Gerade als Kleinanleger, sollte man einen Anbieter wählen, der ein
kostenfreies Wertpapier-Depot anbietet, damit die kleinen Anlagebeträge
nicht durch hohe Kosten geschmälert werden.
Filialbanken bieten oftmals noch eine Beratung für den Kunden an, bei
den Direktbanken oder Onlinebroker entfällt diese, ggf. wird eine
telefonische Beratungshotline bereitgestellt. Die meisten Banken, bieten
auf ihren Interseiten, immer sehr viel e Informationen rund um die
Geldanlage sowie nützliche Analyse Tools an. Wer also auf eine
persönliche Beratung verzichten möchte und entsprechende Erfahrungen mit
Wertpapiergeschäften hat, für den ist es empfehlenswert eine Online
Depot das rund um die Uhr verwaltet werden kann zu eröffnen. Die
Geschäfte können dann direkt vom heimischen PC aus erledigt werden.
Das sollten sie vor einer Depoteröffnung beachten
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Grundgebühren
Diese verlangt die Bank für die Verwaltung und die Verwahrung der
Wertpapiere. In unserem Vergleich sind alle Depots kostenfrei und
verlangen keine Grundgebühr, Depotgebühr, Verwaltungskosten etc.
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Ordergebühren
Wenn ein Kauf oder Verkauf durchgeführt wird, nennt an dieses auch
Transaktion. Wertpapiere werden entweder ins
Aktiendepot eingebucht oder
ausgebucht. Hierfür berechnet die Bank zum Teil hohe Gebühren. Diese Gebühr hängt
meistens vom Umsatzvolumen also Preis und Anzahl der Aktien ab. Dieses
Punkt ist besonders bei der Entscheidung des richtigen Aktiendepots von
großer Bedeutung. Manche Banken nehmen auch einfach nur eine
Pauschalgebühr die Unabhängig vom Ordervolumen ist, so zum Beispiel die
Citybank.
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Limitgebühren
Ein wichtiger Grundsatz im Börsengeschäft heißt " Kaufe und Verkaufe nie
ohne Limit", das bedeutet wer seine
Aktien nur zu einem bestimmten Preis kaufen
oder Verkaufen möchte muss bei der Order ein Limit setzten. Besonders
Filialbanken schlagen hier mit hier mit hohen Gebühren zu Buche, die auch dann
bezahlt werden müssen, wenn der Auftrag nicht ausgeführt wurde. In unserem
Depotvergleichbieten alle Anbieter Limits setzten kostenlos an.
Onlinebroker und Direktbanken meist günstiger
Der Unterschied zwischen einem
Onlinebroker und einer Filialbank
liegt in den Kosten die entstehen, den die meisten Broker im Internet
bieten bereits ein
kostenloses Aktiendepot an, während die
Filialbanken dem Kunden immer noch Kosten in Rechnung stellen. Bei einem
Onlinebroker tätigt der Kunde seine Anlagegeschäfte selber, das bedeutet
er kann seine Wertpapiere wie zum Beispiel Aktien selber kaufen und
verkaufen, außerdem kann der Kunde am außerbörslicher Handel teilnehmen
ist unabhängig von den Börsenhandelzeiten.
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