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Hohe Gewinne mit Intraday Trading
Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen und je größer diese
Schwankungen am Tag sind, desto beliebter werden diese von einer
Anlegergruppe nämlich die Gruppe Daytrader zum kaufen und verkaufen
ausgenutzt. Das Prinzip ist relativ einfach: Der Trader versucht im
Tageshandel kurzfristig die Kursschwankungen ( Volatilität ), also
genauer gesagt das Auf und Ab der Kurse zum traden auszunutzen um dabei
Gewinne zu machen. Dabei können die Kursschwankungen von Aktien, Indizes
oder Währungen die Grundlage der Spekulation sein.
Diese Kursschwankungen, die in den meisten Fällen nur wenige Punkte
oder prozentuell ausgedrückt weniger als 1 % betragen, werden mit dem
Hebeleffekt von Optionsscheinen ausgenutzt. Steigt oder fällt zum
Beispiel die Aktie oder ein Index um 0,5 %, steigt oder fällt der
Optionsschein je nach Hebel um ein vielfaches. Die Investition des
Trader ist gegenüber einem direkten Aktienkauf sehr gering, denn
Optionsscheine kosten in der
Regel weniger als 1,00 Euro pro Stück. Bei dieser Handelsweise lässt
sich sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse spekulieren.
Fürs Trading gibt es viele Anlagestrategien und vor allem
Absicherungsstrategien, worauf wir jetzt aber nicht genauer eingehen
wollen. Wichtig beim Intradaytrading ist das die Position an einem und
demselben Handelstag wieder geschlossen wird, egal ob sich diese im Plus
oder Minus befindet. Beim Daytrading sollte man beachten, dass hier mit
sehr engen Stoppkursen gearbeitet wird, deshalb erfordert dieses ein
großes Maß an Konzentration.
Um nun genau zu analysieren in welche Richtung die Kurse kurzfristig
zum Beispiel für 1 Stunde tendieren, benutzt der Trader eine
Software, die es ermöglicht eine technische Analyse sowie eine
Trendbestimmung durchzuführen. Als Anleger muss man also schon gute
Kenntnisse besitzen um wirklich Gewinne erzielen zu können. Vielerseits
setzt man bei der Chartanalyse sogenannte Candlestick Formationen oder
aber auch Bollinger Bänder als Indikator ein, um eine Kursprognose so
genau wie möglich treffen zu können.
Jeder Trader benutzt dabei verschiedene Methoden, allerdings benutzen
alle eine Tradingsoftware mit technischen Indikatoren. Wichtig fürs
Handeln sind Realtime Kurse ( Echtzeitkurse ), denn oft ist ein
schnelles Handeln erforderlich um Gewinne zu realisieren oder um
Verluste zu begrenzen. Vorteile ergeben sich sich bereits dadurch,
das der Trader vorbörslich aufs Markgeschehen eingreifen kann.
Wer sich für das Daytrading interessiert und aktiv handeln möchte,
benötigt dafür in der Regel nicht viel Kapital, denn hier wird
ausschließlich mit Optionsscheinen gehandelt. Auf das Futuretrading
wollen wir hier nicht eingehen. Wichtig dabei ist ein Depot mit sehr
günstigen Ordergebühren bei einer Direktbank, wo auch Optionsscheine
gehandelt werden können. In unserem
Aktiendepot Vergleich,
finden Sie schnell das passende Depot.
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